ACHTUNG: Tückische Gefahr durch ´Fremdkörper (Glas)´ in Fischsuppe von POINTE DE PENMARCH

Lebensmittelwarnung.de | Das Portal der Bundesländer Das amtliche Portal der Bundesländer und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit » "lebensmittelwarnung.de" veröffentlicht eine Warnmeldung zu einer Fischsuppe des französischen Anbieters Pointe de Penmarch SAS (Douarnenez/F): Es besteht der Verdacht, dass das Lebensmittel mit Fremdkörpern (Glas) verunreinigt ist. Betroffen ist "Fischsuppe" im 500 ml-Glas (SB) mit der Chargennummer "L17279" und dem Mindesthaltbarkeitsdatum "05/2020"; als Identitätskennzeichen wird benannt: "FR44 089 001CE". Derzeit melden vier Bundesländer ihre Betroffenheit (BW, NI, NW und SH); das bekannte » "Freitagsproblem" wird aber dazu führen, dass sich ab Montag weitere Länder als betroffen erklären. Eine Produktabbildung ist nicht verfügbar"Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren und es zu vernichten" > eine Möglichkeit der Rückgabe gegen Kaufpreiserstattung wird Kunden demnach nicht eingeräumt. "Der Hersteller, Pointe de Penmarch, steht Ihnen für weitere Information zur Verfügung - Tel.: 00 33 2 30 14 02 00".   Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke/-scherben/-splitter zumindest Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen; auch können sie beim Verschlucken Atemnot hervorrufen, wodurch eine Erstickungsgefahr nie ganz auszuschließen ist. Was hier wieder deutlich wird: Die Behörden akzeptieren immer wieder unzureichende Verbraucherinformationen: So fehlen neben einer Produktabbildung auch jegliche Angaben zu Verkaufsstellen; eine Rufnummer für Fragen in Deutschland sowie eine Form der "Entschuldigung" sind zwar nicht vorgeschrieben, gehören jedoch "irgendwie" dazu.
» www.pointedepenmarch.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 13.04.2018 - 20 Uhr: Kurz nach Veröffentlichung des vorstehenden Beitrages hat noch das Bundesland Bayern (BY) vor dem beginnenden Wochenende seine Betroffenheit erklärt.

 


Update zur Verdeutlichung des » "Freitagsproblems"


Da der Verfasser der "Verbraucherinformation" hinsichtlich einer regionalen Betroffenheit keinerlei Angaben macht, muss offensichtlich von einer bundesweiten / bundesweit gewesenen Verfügbarkeit ausgegangen werden.

Stand: Sa, 14.01.2018 - 19:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der amtlichen Warnmeldung ist zu den bereits als betroffen erklärten 5 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein) kein weiteres Bundesland hinzugekommen.

Stand: So, 15.01.2018 - 19:00 Uhr:
48 Stunden später gibt es keine weitere Veränderung.

Stand: Mo, 16.01.2018 - 12:00 Uhr:
Tag 3 nach der Erstveröffentlichung: Hamburg und das Saarland haben sich sofort nach "Dienstbeginn" in die Liste der betroffenen Bundesländer eingereiht.

Stand: Di, 17.01.2018 - 12:00 Uhr:
4. Tag: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: Mi, 18.01.2018 - 12:00 Uhr:
Bis zum 5. Tag hat sich noch Bremen in die Liste der betroffenen Bundesländer eingetragen.

Stand: Do, 19.01.2018 - 12:00 Uhr:
Tag 6: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: Fr, 20.01.2018 - 12:00 Uhr:
1 Woche nach Erstveröffentlichung: Trotz offensichtlich bundesweiter / bundesweit gewesener Verfügbarkeit keine weiteren Aktivitäten. Ab sofort erfolgt eine Aktualisierung nur, wenn sich eines der noch fehlenden acht Bundesländer (Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) für eine Verbraucherwarnung entscheidet.

KAUFLAND ruft K-CLASSIC Delikatess Rotkohl wegen möglicher Verunreinigung mit Drahtstücken zurück

KAUFLAND Rückruf K-CLASSIC Delikatess Rotkohl Fein gewürzt Die Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG (Hauptsitz: Neckarsulm/BW) ruft aus ihrem Eigenmarken-Sortiment Delikatess Rotkohl im Glas zurück. Nach Unternehmensangaben "kann nicht völlig ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Gläsern des genannten Produktes Drahtstücke befinden, die beim Verzehr zu Verletzungen führen können." Betroffen ist das Produkt "Delikatess Rotkohl Fein gewürzt" der Eigenmarke "K-Classic" in Gläsern mit der Füllmenge 680 g (Abtropfgewicht: 650 g), der "EAN 4300175162333", dem Mindesthaltbarkeitsdatum "31.12.2020" und der Chargennummer "ML3 L6287" > alle Uhrzeiten (letztgenannte Angaben sind auf dem Deckelrand aufgedruckt). Die Ware war bundesweit im Verkauf und wurde bereits aus den Regalen genommen. VerbraucherInnen können das Produkt in jedem Kaufland gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons. Für Verbraucheranfragen steht unter der Nummer 08 00/1 52 83 52 eine kostenlose Hotline zur Verfügung. Kaufland versichert: "K-Classic Delikatess Rotkohl mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen ist nicht betroffen." Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Drahtstücke zumindest Stichverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen; auch können sie beim Verschlucken Atemnot hervorrufen, wodurch eine Erstickungsgefahr nie ganz auszuschließen ist. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Hervorzuheben ist, dass Kaufland vorbehaltlos informiert - so wurde auch produktrueckrufe.de wieder proaktiv gebeten, die Rückrufinformation an zentraler Stelle zu veröffentlichen (Bildquelle: Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG).
» www.kaufland.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

KAUFLAND Rückruf K-CLASSIC Delikatess Rotkohl Fein gewürzt

» "Wichtige Verbraucherinformation" im PDF-Format
(Aushang für Verkaufsstellen)

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