Blaue Plastikteile eines gebrochenen Schabers in HENGLEIN´s ´Frische Knöpfle Eierspätzle´ nicht auszuschließen

HENGLEIN Rückruf Frische Knöpfle Eierspätzle Die Hans Henglein & Sohn GmbH (Abenberg/BY), eigenen Angaben zufolge "Marktführer und Marktbereiter im Bereich der Produktion von frischen Kartoffelprodukten, Teigwaren und Backteigen" ruft eine seiner feinen Teigwaren zurück. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in den Lebensmitteln blaue Plastikteile befinden; es handelt sich dabei um Teile eines gebrochenen Schabers, der bei der Produktion Verwendung findet", so das Unternehmen ausführlich sowie ehrlich in seiner Mitteilung. Betroffen sind "Henglein Frische Knöpfle 400 g" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 9.12.2021 und Chargennummern beginnend mit 42442.... Die Teigwaren wurden in allen Bundesländern (d. h. bundesweit) bei den Handelsunternehmen Edeka, Globus, Handelshof und REWE verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes haben die Händler das betroffene Lebensmittel sofort aus dem Verkauf genommen. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr sollten KundInnen dieses Lebensmittel nicht verzehren. Das beschriebene Produkt kann in allen Filialen zurückgegeben werden > der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. Fragen zum Rückruf beantwortet das Unternehmen unter der Rufnummer 0 98 73 / 18 23 oder 18 24 sowie unter der E-Mail-Adresse info(at)henglein.de. Der Teigwarenhersteller versichert, dass andere Lebensmittel nicht von dem Rückruf betroffen sind und entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Hervorzuheben ist, dass die Hans Henglein & Sohn GmbH betroffene VerbraucherInnen vorbehaltlos und über verschiedene Kanäle anspricht - so wurde auch produktrueckrufe.de proaktiv informiert und gebeten, diese Rückrufinformation zu veröffentlichen. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Kunststoff neben einer Schnitt-/Stichgefahr beim Verschlucken auch Atemnot verursachen; eine Erstickungsgefahr ist somit nie ganz auszuschließen (Bildquelle: Hans Henglein & Sohn GmbH).
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