LACTALIS ruft Briespitzen zurück, bei denen Listerien nachgewiesen wurden: Viele Handelsunternehmen betroffen

LACTALIS Rückruf Briespitzen Die Lactalis Deutschland GmbH (Kehl/BW) ruft drei Sorten Briespitzen zurück, bei denen im Rahmen einer Routinekontrolle mikrobiologische Verunreinigungen in Form von » Listeria monocytogenes nachgewiesen wurden. Von dem Rückruf betroffen sind die 200 g-Produkte (jeweils mit Fettstufe 60% i. Tr. und Identitätskennzeichen FR 88.115.001 CE) Original Französischer Brie "Roi de Trèfle" (EAN 4061458043250), Le Brie "Chêne d’argent" (GTIN 20115913) sowie Französischer Brie "Jeden Tag" (EAN 4306188415060) mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) | Chargennummern: 11.12.2020 | 304 AD, 12.12.2020 | 304 BD, 12.12.2020 | 305 AD und 15.12.2020 | 305 DD. Die Produkte waren seit dem 06.11.2020 bei Lidl, Aldi Süd, Aldi Nord sowie Kunden der ZHG (u. a. Real, Globus, Metro, Tegut, Bünting, Bela) im Verkauf.

Der Verkauf der betroffenen Produkte wurde umgehend gestoppt. VerbraucherInnen, die eines der betroffenen Produkte gekauft haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren und zu entsorgen bzw. in das jeweilige Einkaufsgeschäft zurückzubringen: Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Kassenbeleg. Bei Fragen kann man sich unter der Rufnummer 0 65 43 / 50 36 77 (Werktags: 8-20 Uhr) an die Kundenhotline von Lactalis wenden. Es wird ausdrücklich auf Folgendes hingewiesen: VerbraucherInnen, die eines der obenstehenden Produkte verzehrt haben und an unüblichen Symptomen leiden, werden gebeten, unverzüglich ihren Arzt zu konsultieren und auf den Verzehr des kontaminierten Produktes sowie Einkaufsort und Datum hinzuweisen. Insbesondere bei Schwangeren, Kleinkindern sowie Personen mit geschwächtem Immunsystem können in Folge des Verzehrs schwerwiegende Erkrankungen auftreten. Hier ist auch ohne Symptome einen Arzt zu konsultieren. Es wird ausdrücklich versichert: "Produkte mit einem anderen Haltbarkeitsdatum sind nicht betroffen." Lactalis bedauert den Vorfall sehr und entschuldigt sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Bei Schwangeren, Neugeborenen, älteren Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Krankheit » Listeriose einen Anbieter informiert verbraucherfreundlich!schweren Verlauf nehmen und zu Blutvergiftungen, Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen sowie sogar tödlich sein; zudem kann sie bei Schwangeren auch ohne Symptome Früh- oder Fehlgeburten zur Folge haben (Bildquelle: Lactalis Deutschland GmbH).
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