ERSTICKUNGSRISIKO durch ablösbare / verschluckbare Kleinteile: VEDES ruft BEEBOO Märchen-Schiebefiguren zurück

VEDES Rückruf BEEBOO Märchen-Schiebefigur Die Vedes AG (Nürnberg/BY), eigenen Angaben zufolge eines der führenden Handelsunternehmen für Spielwaren in Europa, informiert (äußerst professionell über verschiedene Wege) zum Rückruf von Märchen-Schiebefiguren der Handelsmarke BeeBoo. "Es können sich verschluckbare Einzelteile lösen, die ein potenzielles Erstickungsrisiko für Kleinkinder darstellen." Aus diesem Grund kommt das Unternehmen als "Inverkehrbringer" in die Europäische Union seiner Sorgfaltspflicht nach und ruft vorsorglich das folgende Produkt zurück: "Märchen-Schiebefigur von BeeBoo [VEDES Sort.-Nr. 428 01 194 | EAN 4 018501 035663 | Chargen-Nr. 102170/06/2016 | UVP 12,99 €]". Die Figuren wurden zwischen September 2016 und September 2017 über den Großhandel vertrieben und auch bundesweit über den Spielwaren-Fachhandel in Deutschland verkauft. VerbraucherInnen, die im Besitz beschriebener Produkte sind, dürfen diese keinesfalls mehr verwenden und können diese kostenfrei zurückgeben. Aufgrund der Corona-bedingten Geschäftsschließungen erfolgt die Rücknahme des Artikels zentralseitig über die Vedes-Zentrale. Zur Abwicklung des Umtauschs erhalten KundInnen aus Deutschland - nach einer E-Mail (mit Angabe der Adresse) an reklamationen(at)vedes.com - kostenfrei einen komplett vorbereiteten DHL-Paketaufkleber. Nach Rücksendung / Eingang der Ware werden der Kaufpreis sowie die Versandkosten erstattet. Es wird versichert: "Artikel mit einer anderen Chargen-Nummer sind von diesem Rückruf nicht betroffen!" Auch weist das Unternehmen ausdrücklich darauf hin, dass es bisher zu keinerlei bekannten Verletzungen oder Schäden gekommen ist. "Das Unternehmen möchte jedes Risiko minimieren und sieht sich daher in der Pflicht, das Produkt zum Wohle der Verbraucher aus dem Verkehr zu ziehen." Neben einer wiederholt erkennbar umfangreichen Öffentlichkeitsarbeit gibt das Unternehmen auf einer Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Sonderseite (Link s. u.) ausführliche Hinweise zu der Rückrufaktion und kommuniziert somit vorbildlich, wie es für Rückrufaktionen von gefährlichem Spielzeug wünschenswert wäre, aber (auch durch andere Markenanbieter) absolut selten bis nicht erfolgt (Bildquelle: Vedes AG).
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Mglw. Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile am BABYDREAM Silikon-Greifball aus dem Hause ROSSMANN

ROSSMANN Rückruf BABYDREAM Greifball VerbraucherInnen, die aktuell die Internetseite der Dirk Rossmann GmbH (Burgwedel/NI) besuchen, könnten ihn sehen: Einen Hinweis zum Rückruf eines Greifballs für Babys / Kleinkinder, der beim Anklicken zu einer "Pressemeldung" im Unternehmens-/Presse-Bereich der Internetseite führt. Dort zu lesen: "Im Rahmen unseres Qualitätsmanagements hat sich gezeigt, dass ein Öffnen der Knoten und damit ein Lösen der Kugeln nicht ausgeschlossen werden kann. In diesem Fall besteht die Gefahr verschluckbarer Kleinteile." Zurückgerufen wird ein BPA-freier Silikon-Greifball der Marke "Babydream" mit der » EAN 4305615758206. Da in der Pressemitteilung keinerlei Hinweis auf eine regionale Einschränkung erfolgt, ist davon auszugehen, dass der Babyartikel bundesweit in allen Rossmann-Filialen im Verkauf war. KundInnen werden darum gebeten, den wie vor beschriebenen Babydream Greifball nicht mehr zu verwenden und in eine der Verkaufsstellen des Unternehmens zurückzubringen > bei Rückgabe wird der Kaufpreis selbstverständlich erstattet. Weitere Informationen sind beim Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 08 00 / 76 77 62 66 (Mo.-Fr.: 9-18 Uhr) erhältlich. Der Drogist bedauert die Unannehmlichkeiten, die durch den Rückruf entstehen und weist darauf hin, dass die Sicherheit seiner Kunden "an erster Stelle" steht. Deswegen hängt in den Filialen des Unternehmens üblicherweise auch der ein oder andere Rückrufhinweis aus, wobei jedoch insbesondere hinsichtlich der Anbringungsorte oftmals doch erhebliches "Optimierungspotenzial" besteht. Ablösbare Kleinteile bspw. an Spielzeug oder spielzeugähnlichen Gegenständen können Kleinkinder verleiten, Anbieter informiert verbraucherfreundlich!diese in den Mund zu nehmen und zu verschlucken. Abhängig von Größe und Beschaffenheit dieser Kleinteile kann beim Verschlucken Atemnot entstehen, eine Erstickungsgefahr ist dabei nicht vollends auszuschließen (Bildquelle: Dirk Rossmann GmbH).
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