Aktuelle Produktsicherheitsrückrufe und / oder Sicherheitswarnungen / -hinweise
HINWEISE: ☣️ = "Mikrobiologische Verunreinigung" (bspw. durch Salmonellen, Listerien, Kolibakterien u. v. m.) 🔶 = "Fremdkörperbelastung" (bspw. durch Glas-, Kunststoff-, Metallteile, -stücke, -, splitter u. v. m.) 🅰️ = Kennzeichnungspflichtige Zusatzstoffe / Allergene nicht / unvollständig deklariert 🔥 = Verbrühungs- / Verbrennungs- / Brandgefahr
☣️ MOMA FOODS 🇬🇧: Vertrieb in 🇩🇪 unklar, ggf. online
TK MAXX:
MEHR AMTLICHES:
MEHR AMTLICHES:
Lesenswerte Quelle für an Lebensmittelqualität Interessierte (an der man sich beim Einkauf orientieren kann / sollte)
🇪🇺 EU-Meldungen mit Relevanz für Deutschland (= gefiltert, anonymisiert, leider nur in englisch)
☣️ KÄSE-Alarm in 🇫🇷
Jährlich exportieren die französischen Nachbarn ~120.000 Tonnen ihrer Käseproduktion nach Deutschland. Zuverlässig schnell, detailliert, vollständig und öffentlich warnen Behörden in Frankreich auch, sollte dieser Käse mit gefährlich(st)en Bakterien oder Fremdkörpern verunreinigt und dessen Verzehr gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich sein. Hierzulande jedoch erreichen solche Warnungen die Verbraucher aufgrund eines teilweise unsäglichen Informationsgebarens sehr oft verspätet, wenn überhaupt. Die Redaktion empfiehlt dringend, das Portal rappel.conso.gouv.fr jederzeit im Blick zu haben.
Folgende verunreinigten Käse sind in 🇫🇷 bekannt: Mit
Jährlich exportiert die Schweiz rund 35.000 Tonnen Käse nach Deutschland, was grob etwa 40 - 45 % derer gesamten Käseexporte entspricht. Stellt sich heraus, dass dieser Käse bspw. mit gefährlich(st)en Bakterien verunreinigt und dessen Verzehr gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich ist, veröffentlicht das dort zuständige Eidgenössische Departement "BLV" eine "Öffentliche Warnung"; die einzelnen Käsereien bzw. deren organisierte Exporteure halten sich eher bedeckt. Wie auch bei französischem Käse erreichen solche Warnungen deutsche Verbraucher aufgrund eines teilweise unsäglichen Informationsgebarens sehr oft verspätet, wenn überhaupt. Die Redaktion empfiehlt auch hier, das Portal recallswiss.admin.ch im Blick zu behalten.