Rückruf-Info für Hundehalter: Möglicherweise Kunststoffteile in PABLO-Pastete von NETTO

SATURN PETCARE NETTO Rückruf PABLO Hundenahrung Das Bremer Unternehmen Saturn Petcare GmbH, eine der größten europäischen Herstellerfirmen von Tiernahrung, veröffentlicht aktuell Informationen zu einem Warenrückruf für Hundenahrung. Grund: Es ist nicht auszuschließen, dass sich in einem Artikel "Kunststoffteile" befinden können. Konkret betroffen ist Hunde-Pastete der Marke "Pablo" in der Zusammensetzung bzw. Geschmacksrichtung "Rind und Leber" (300 g-Schale), ausschließlich mit dem "Mindesthaltbarkeitsdatum 27.05.2017" (zu finden auf der Schalenseite). Die Pastete wurde (ohne jegliche regionale Eingrenzung, d. h. bundesweit) bei Netto Marken-Discount angeboten. KundInnen, die vorstehend beschriebenes Hundefutter gekauft und noch vorrätig haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises - auch ohne Vorlage des Kassenbons - in jeder Netto-Filiale zurückgeben; Verbraucheranfragen beantwortet der Netto-Kundenservice "rund um die Uhr" unter der kostenlosen Hotline 08 00/2 00 00 15. Die Saturn Petcare GmbH versichert: "Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere "Pablo"-Produkte sind nicht betroffen." Hervorzuheben ist, dass die Saturn Petcare GmbH sowie der Netto Marken-Discount AG & Co. KG (Maxhütte-Haidhof/BY) erkennbar bemüht sind, Anbieter informiert verbraucherfreundlich!betroffene HundehalterInnen vorbehaltlos und über verschiedene Kanäle zu erreichen - so wurde auch produktrueckrufe.de proaktiv informiert und gebeten, die Rückrufinformation zu veröffentlichen (Bildquelle: Netto Marken-Discount AG & Co. KG).
» www.saturn-petcare.de | » www.netto-online.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Millionenfacher Identitätsdiebstahl: BSI bietet Sicherheitstest für E-Mail-Adressen

BSI Warnung Identitätsdiebstahl"16 Millionen Digitale Identitäten betroffen" Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik "BSI" (Bonn) teilt mit, das im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt wurden. "Diese bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops oder Sozialen Netzwerken. Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können. Auf einer speziellen Webseite, die das BSI mit Unterstützung der Deutschen Telekom eingerichtet hat, können Internetnutzer ihre E-Mail-Adresse eingeben, um zu überprüfen, ob sie von dem Identitätsdiebstahl betroffen sind. Die eingegebene Adresse wird dann in einem technischen Verfahren vom BSI mit den Daten aus den Botnetzen abgeglichen. Ist die Adresse und damit auch die Digitale Identität des Nutzers betroffen, so erhält dieser eine entsprechende Information per E-Mail an die angegebene Adresse. Diese Antwort-Mail enthält auch Empfehlungen zu erforderlichen Schutzmaßnahmen. Ist die eingegebene E-Mail-Adresse nicht betroffen, so erhält der Nutzer keine Benachrichtigung. ...

Identitätsdiebstahl gehört zu den Top-Gefährdungen im Internet Identitätsdiebstahl ist eines der größten Risiken bei der Internetnutzung. Online-Kriminelle stehlen die digitalen Identitäten von Internetnutzern, um in deren Namen aufzutreten, E-Mails zu versenden, auf fremde Kosten in einem Online-Shop einzukaufen oder sich auf andere Weise zu bereichern oder den Betroffenen zu schaden. Personenbezogene Anwendungen wie E-Mail- oder Messenger-Dienste, Online-Shops oder Soziale Netzwerke bieten personalisierte Services, für die man sich anmelden muss, um seine Daten zu erhalten oder die Dienstleistung in Anspruch nehmen zu können. Zur Authentisierung wird in den meisten Fällen immer noch die Kombination aus Benutzername und Passwort genutzt. Geraten diese Authentisierungsmerkmale in die falschen Hände, können sie für Identitätsmissbrauch verwendet werden. Meist geschieht dies durch eine Schadsoftware-Infektion des genutzten Internet-Rechners. Die Schadprogramme werden unbemerkt auf den Rechnern der Anwender platziert, um beispielsweise Tastatureingaben und Anmeldevorgänge zu protokollieren oder Transaktionen direkt zu manipulieren. Die protokollierten Daten werden dann vom Nutzer unbemerkt an speziell vom Angreifer dafür präparierte Rechner im Internet ("Dropzones") gesendet, von wo sie von den Tätern heruntergeladen und missbraucht werden können."
» www.bsi.bund.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
» www.sicherheitstest.bsi.de/ | Hinweise zur Nutzung sicherer Passwörter » www.bsi-fuer-buerger.de

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