Europäische Kommission benennt wieder gefährliche Produkte

RAPEX, Schnellwarnsystem der Europäischen Kommission für Non-FoodDie Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher der Europäischen Kommission meldet wöchentlich freitags in ihrem "Schnellwarnsystem RAPEX" gefährliche Produkte, die in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auffällig geworden sind. In der 26. Wochenmeldung vom 02. Juli 2010 werden wieder Artikel gelistet, die im deutschen Handel erhältlich waren (und teilweise auch noch sind) oder Deutschland das Herkunftsland des beanstandeten Produktes ist: Formaldehydbelastete Spielesets in einer Holzbox - Marke "Lifetimes Games" (Meldeland: Deutschland, Herkunft: China), durch Bakterien mikrobiologisch verunreinigte Seifenblasen-Sets der deutschen Marke Simba (Meldeland: Italien, Herkunft: China), mit einem krebserregendem Azofarbstoff belastete Schals der Marke "Looking Good" (Meldeland: Deutschland, Herkunft: unbekannt) sowie Waschmaschinen von Miele, von denen eine Verbrennungs-/Verbrühungsgefahr ausgeht (Meldeland: Polen, Herkunft: Deutschland). Aufgrund "befremdender besonderer Umstände" verweisen wir zum letztgenannten RAPEX-Eintrag für weitere Details nur auf Artikel der Stiftung Warentest vom 25.06.10 » test.de und des "Verbraucherinformationssystem Bayern" vom 28.06.10 » vis.bayern.de. RAPEX-Meldungen werden durch die Kommission ausschließlich in englischer Sprache bereitgestellt, für deutsche Verbraucher gibt es hier auch einen Auszug in Deutsch:

» RAPEX Wochenmeldung 26. KW 2010 im PDF-Format

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