Deutschland: Gefährlicher Mix unsicherer Produkte in "RAPEX"

RAPEXRAPEX, das “Schnellwarnsystem” der Europäischen Kommission für "Non-Food"-Artikel, meldet im Wochenrhythmus gefährliche Produkte, die in Mitgliedsstaaten der EU auffällig geworden beziehungsweise hergestellt worden sind. In der 7. Wochenmeldung 2010 vom 19. Februar wurden zahlreiche Produkte deutscher Herstellung beanstandet; auch Artikel ausländischer Produktion, die im deutschen Handel erhältlich sind, werden in der Meldung gelistet: Brand- und stromschlaggefährliche Heizlüfter der Bezeichnung Superior, Atemnot verursachendes und zugleich strangulationsgefährliches Holzspielzeug von Grimms, strangulationsgefährliche Teddybären der G. Wurm KG, chemisch bedenkliche Kinderwagen von Infantastic, chemisch gefährliche Herrensocken von KiK (mit vorübergehender Beschlagnahme und behördlich angeordnetem Verkaufsverbot), künstliche Fingernägel von CMC (chemisch riskant), PKW von Peugeot und Citroen sowie Motorräder von Honda. Durch die Europäische Kommission werden die Originalinformationen ausschließlich in englischer Sprache bereitgestellt > wir haben sie in Deutsch:

» RAPEX Wochenmeldung 7. KW 2010 im PDF-Format

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