STIFTUNG WARENTEST informiert zu Kamera-Akkus von NIKON

Stiftung WarentestBerufs- und Hobbyfotografen, die eine Nikon-Produktregistrierung vorgenommen haben oder regelmäßig die Internetseite von Nikon besuchen, konnten es vielleicht bereits erfahren. VerbraucherInnen, die von keiner der beiden Optionen Gebrauch machen, werden aktuell durch die Stiftung Warentest informiert: "Rückruf Nikon-Akkus: Digitalkamera-Akkus können überhitzen", titeln die Warentester und melden: "Nikon ruft Akkus vom Typ EN-EL15 zurück, die in den Kameras D7000, D800, D800E und 1 V1 zum Einsatz kommen. Die Akkus können überhitzen und sich dann verformen." Ein Verweis auf nähere Informationen des Herstellers ergibt neben der Erkenntnis, dass es sich "nur" um einen "freiwilligen Umtauschplan" handelt, genaue Details zur Feststellung der eigenen Betroffenheit: Die 9. Stelle der Akku-Chargennummer ist zu überprüfen. Wenn diese "E" oder "F" lautet, muss der Akku ausgetauscht werden; wenn dort ein niedrigerer oder höherer Buchstabe des Alphabetes steht, kann der Akku sicher verwendet werden. Nikon grenzt ein: "Dieses Problem betrifft keine EN-EL15-Akkus, die mit Kameras der Typen D7000 und Nikon 1 V1 geliefert wurden, die vor dem 29. Februar 2012 gekauft wurden, und auch keine Akkus, die einzeln vor dem 29. Februar 2012 erworben wurden." Für die Anforderung eines Ersatz-Akkus können sich betroffene VerbraucherInnen telefonisch, per E-Mail oder per "Live-Chat" an das Nikon-Support-Team wenden (Mo-Fr 9-17 Uhr). Benötigt werden neben Namen, eMail- und Postadresse eine Telefonnummer sowie die Chargennummer des Akkus. Nikon liefert den Ersatz-Akku an die angegebene Adresse und lässt gleichzeitig den betroffenen Akku abholen. Eine Pressemitteilung war nicht erhältlich.
» www.test.de | » Weitere Informationen im PDF-Format sowie » www.nikon.de
Lesenswert: test.de: » Nikon warnt vor Kamera-Akkus: Überhitzungsgefahr beim Laden
Weitere Informationen zu "heißen" Akkus finden Sie bei » uns oder auf » test.de

Zusätzliche Informationen