NICHT ESSBAR! Nachweis von Salmonellen in ´DIE MARKE DER BAUERN´ Hackepeter von NORMA

GOLDSCHMAUS NORMA Rückruf DIE MARKE DER BAUERN Hackepeter Angaben des amtlichen Internetportals "lebensmittelwarnung.de" zufolge ruft die "Firma Goldschmaus" » Hackepeter aus dem Sortiment der Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung GmbH & Co. KG (Nürnberg/BY) zurück. Grund: "In einer Packung wurden » Salmonellen nachgewiesen." Betroffen ist Hackepeter (Schweinemtt gewürzt) der Markenbezeichnung "DIE MARKE DER Bauern | Goldschmaus" mit dem Verbrauchsdatum 05.07.2018. Norma schreibt zum Verkaufsgebiet: "In einigen unserer Filialen" und informiert zu betroffenen Verkaufsstellen nur im Rahmen einer Filialsuche; "lebensmittelwarnung.de" hingegen meldet (zumindest derzeit) die vier Bundesländer Bayern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen als betroffen. (Was man dazu wissen muss: Behördliche Angaben zur regionalen Betroffenheit sind - zumindest in den ersten Tagen einer Meldung - eher unzuverlässig, da nicht alle Bundesländer gleich schnell arbeiten.)  Der Mitteilung zufolge wurde "aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes umgehend reagiert und die komplette Ware aus dem Verkauf genommen." KundInnen, welche das Produkt noch in Ihrem Haushalt haben, werden gebeten, dieses nicht zu verzehren. Die Ware kann (auch ohne Kassenbon) in einer Norma-Filiale zurückgegeben werden, den Kaufpreis bekommt man zurückerstattet. Eine Ansprechstelle für Verbraucherfragen wird nicht benannt. Das Unternehmen: "Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die Unannehmlichkeiten." Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen, die unter Umständen auch lebensbedrohlich sind (Bildquelle: lebensmittelwarnung.de | bearb.)
» www.goldschmaus.de | » www.norma-online.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

SALMONELLEN ´Enteritidis´ bei Eiern aus ökologischer Erzeugung (Bio): Mind. 7 Handelsketten betroffen

EIFRISCH Rückruf Hühnereier Bio Nicht nur, das in Deutschland aktuell wieder » mehr als 150 Tausend Eier mit Fipronil belastet sind: Jetzt veröffentlicht das amtliche Portal "lebensmittelwarnung.de" noch eine Warnung zu "Konsumeiern aus ökologischer Erzeugung", die durch die Firma Eifrisch-Vermarktungs-GmbH und Co. KG (Lohne/NI) an mehrere Handelsketten vertrieben wurden. Grund der Warnung: » "Salmonellen Enteritidis". Betroffen sind Eier mit der Stempelnummer "0-DE-0356331" und der Haltbarkeit "03.07.2018 bis 07.07.2018", die - in 6er und 10er-Packungen - unter diversen Markenbezeichnungen (siehe Klammern) in Filialen von Aldi Nord (GUTBIO), Aldi Süd (bio), Kaufland (Eifrisch), Lidl (BiO Organic), Netto (Bio Bio), Penny (Eifrisch), Real (real,- BIO)  erhältlich waren. "Pressemitteilungen und Informationen" sind der Warnung (zumindest derzeit) nicht beigefügt. Von daher ist nicht klar, ob und zu welchen Bedingungen die Eier im Handel zurückgegeben werden können. Normalerweise jedoch bieten die betroffenen Handelsunternehmen eine Rücknahme gegen Kaufpreiserstattung an, wobei der Kaufbeleg in der Regel nicht verlangt wird. Auch wird (zumindest derzeit) keine Ansprechstelle für Verbraucherfragen benannt. Salmonellen können Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen auslösen sowie bei Senioren und immungeschwächten Personen schwerste Erkrankungen hervorrufen, die unter Umständen auch lebensbedrohlich sind.
» eifrisch.de | » Weitere Informationen im PDF-Format
Lesenswert: was-steht-auf-dem-ei.de » Rück­ver­folg­barkeits­system für Eier

ALDI NORD Rückruf GUT BIO Hühnereier Update vom 20.06.2018: Aldi Nord (Stammsitz: Essen/NW) konkretisiert auf seiner Internetseite die Angaben zum Rückruf der verunreinigten "Salmonellen-Eier": Die Vermarktungsgesellschaft sowie die Eierhof Hennes GmbH (Euskirchen/NW) rufen "Gut Bio Bio-Eier, 6 Stück" mit der Printnummer 0-DE-0356331 und Mindesthaltbarkeitsdaten 27.06.2018 sowie 05.07. bis 07.07.2018 zurück. Die betroffene Ware wurde ausschließlich in den ALDI Gesellschaften Herten, Seevetal, Horst und Weyhe gehandelt. Aldi Nord: "Andere Mindesthaltbarkeitsdaten und andere von uns gehandelte Eier sind nicht betroffen (...) Wir bedauern, dass wir Ihnen diese Unannehmlichkeiten bereiten!" (Bildquelle: obs/Unternehmensgruppe ALDI Nord/ALDI Nord)
» www.aldi-nord.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

2. Update vom 20.06.2018: (> immer zu Stempelnummer 0-DE-0356331) Inzwischen informieren auch weitere Discounter: Bei Aldi Süd (Mülheim a. d. R./NW) sind "10 Eier aus ökologischer Erzeugung" mit den MHD 22.06.2018, 24.06.2018 und 05.07.2018 betroffen, die ausschließlich in Teilen Baden-Württembergs, Bayerns, Hessens, Nordrhein-Westfalens und Rheinland-Pfalz vertrieben wurden | Lidl Deutschland (Neckarsulm/BW) ruft "Bio-Eier [Gr. M, L, XL], 10er Packung" des Legebetriebs "Farm H. u. S. Janning GbR" mit  MHD bis einschließlich 07.07.2018 zurück - ohne regionale Einschränkung | Netto Markendiscount (Maxhütte-Haidhof/BY) schreibt von "Eifrisch"-Eiern des Lieferanten Janning mit MHD bis einschließlich 07.07.2018 - ohne regionale Einschränkung. Interessante Erkenntnis aus der bei Netto veröffentlichten "Pressemitteilung" des Vermarkters: "Die Eier wurden bundesweit über den Lebensmitteleinzelhandel Aldi Süd, Real, Aldi Nord, Lidl, Netto, Kaufland, Edeka, Penny vertrieben" > Beachte: Hier wird offensichtlich zum ersten Mal auch das Unternehmen Edeka benannt.
» www.aldi-sued.de | » www.lidl.de | » www.netto-online.de
» Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 21.06.2018: Obwohl die "Information" der Eifrisch Vermarktung GmbH & Co. KG (die offensichtlich nur auf der Internetseite des Netto Markendiscount veröffentlicht ist) ausdrücklich beschreibt bzw. bestätigt: "Die Eier wurden bundesweit über den Lebensmitteleinzelhandel Aldi Süd, Real, Aldi Nord, Lidl, Netto, Kaufland, Edeka, Penny vertrieben", melden die Behörden auf "lebensmittelwarnung.de" bis dato nur die 12 Bundesländer "Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein" und die 7 Handelsunternehmen "Penny, Kaufland, Aldi Nord, Aldi Süd, Real, Lidl, Netto" als betroffen.
» Weitere Informationen im PDF-Format

2. Update vom 21.06.2018: Aldi Nord informiert KundInnen vorbildlich genau und aktualisiert die gestrige Information: "Die Firma „Eifrisch Vermarktung GmbH & Co. KG“ ruft Bio-Eier mit der Printnummer 0-DE-0356331 öffentlich zurück. Unsere Lieferanten "Eifrisch Vermarktung GmbH & Co. KG", "Eierhof Hennes GmbH" und "Waden GmbH" haben entsprechende "Gut Bio Bio-Eier, 6 Stück" mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 26.06.2018 (Waden GmbH), 27.06.2018 (Eierhof Hennes GmbH) sowie 05.07. bis 07.07.2018 (Eifrisch Vermarktung GmbH & Co. KG) an uns geliefert." Was dabei Fragen aufwirft: Die Stempelnummer "0-DE-0356331", die gemäß der Internetseite » "Was steht auf dem Ei?" dem Hof "H. u. S. Janning GbR" (Twist/NI) zuzuordnen ist, bleibt trotz der drei oben genannten anderen "Lieferanten" immer gleich.
» Weitere Informationen im PDF-Format

Update vom 22.06.2018: "lebensmittelwarnung.de" hat Edeka als betroffenes Handelsunternehmen ergänzt. Auch das Bundesland Rheinland-Pfalz hat jetzt seine Betroffenheit erkannt; es fehlen somit "nur" noch: Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Update vom 28.06.2018: Keine weiteren Änderungen.

Weitere Beiträge...

  1. Der Spuk geht weiter: Parasitengift FIPRONIL in Eiern im Landkreis Vechta entdeckt
  2. Bei Zöliakie gefährlich: Als ´Glutenfrei´ deklarierte D´ANTELLI-Maispasta von ALDI NORD enthält doch Gluten
  3. Bei Eigenkontrolle Salmonellen in ENERBIO Erdmandelmehl von ROSSMANN nachgewiesen
  4. ACHTUNG AUTOFAHRER: Unbeabsichtigter Alkoholgenuss durch ADELSKRONEN Hefeweizen mit Rückenetikett ´alkoholfrei´
  5. Kolibakterien (VTEC) in IGLO Petersilie (TK) vorgefunden: Charge von LIDL, NETTO und PENNY betroffen
  6. ´In hohen Dosen wirkt es als Nervengift´: Ochratoxin A in Paprika Edelsüss von SAHRA und HIRA
  7. Tropan-Alkaloide! XOX, NETTO und EDEKA rufen AMERICAN STYLE- und GUT&GÜNSTIG-Popcorn zurück
  8. Gefahr schwerer Leberentzündungen! Nachweis von Hepatitis E-Viren in Wakame-Salat von HEIPLOEG / LIDL
  9. Hersteller informiert über falsches Verbrauchsdatum auf CHEF SELECT Hähnchenbrust-Filetstücken von LIDL
  10. NICHT VERZEHREN! Nachweis von SALMONELLEN bei GUTSGLÜCK Freiland-Eiern von NORMA
  11. Bei Allergie / Zöliakie gefährlich: Warnung vor K-PURLAND Puten-Hacksteaks von KAUFLAND
  12. SALMONELLEN! Rückruf für Salamisticks von MARTEN (ALDI SÜD) und WILHELM BRANDENBURG (REWE)
  13. Scharfkantige Fremdkörper möglich: RÜGENWALDER MÜHLE ruft drei Sorten ´MÜHLEN METT´ zurück
  14. ACHTUNG: Tückische Gefahr durch ´Fremdkörper (Glas)´ in Fischsuppe von POINTE DE PENMARCH
  15. ´Sensorische Abweichung´: DM-DROGERIE nimmt vorsorglich DMBIO Sojadrink aus dem Verkauf
  16. METAX ruft NEPHEA-Diätnahrung für Säuglinge zurück: Keim ´Cronobacter sakazakii´ nicht auszuschließen
  17. ILLY Kaffeebohnen: ´Gefahr beim Öffnen der Dose durch fehlendes Entlüftungsventil´
  18. Gefahr scharfkantiger Metallstücke: Warenrückruf diverser Quark-Produkte verschiedenster Handelsmarken
  19. Allergisch gegen Cashewnüsse? Dann äußerste Vorsicht bei ´Süße Knödel´-Gerichten (TK) von ALDI SÜD
  20. Salmonellen in GOLDEN SUN Bio-Amaranth von ESTYRIA nachgewiesen: Bundesweiter Rückruf bei LIDL
  21. Schnittgefahr & mehr: Mglw. ´kleine transparente Glasstückchen´ in ´Feine Welt´-Risottos von REWE
  22. Holzstücke in einzelnen Packungen nicht auszuschließen: Rückruf von EDEKA´s GUT&GÜNSTIG Knusper Müsli
  23. Erneute Rückrufaktion: Aufgrund des Nachweises von Salmonellen ruft XOX ´Veggie-Mix´ zurück
  24. IKEA ruft österliches Schaumkonfekt wegen Kontamination der Produktion durch Mäuse zurück
  25. AUF KEINEN FALL TRINKEN! Abweichung in Geschmack und Geruch bei REGENSTEINER Mineralwasser-Sorte

Zusätzliche Informationen