ROSSMANN warnt: ´Metallsplitter in vereinzelten Packungen´ GENUSS PLUS und ENERBIO Maiswaffeln

ROSSMANN GENUSS PLUS ENERBIO Maiswaffeln Die Dirk Rossmann GmbH (Burgwedel/NI), zweitgrößte Drogeriekette Deutschlands und - gemessen am Umsatz - hierzulande zu den zehn wichtigsten Lebensmitteleinzelhändlern gehörend, musste bei Eigenkontrollen in zwei Maiswaffel-Produkten feststellen, dass in vereinzelten Packungen Metallsplitter enthalten sein können. Betroffen sind die "GENUSS PLUS gesalzene Maiswaffeln" (EAN 4305615416403) mit den drei Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 01/10/2019A, 01/10/2019D und 22/11/2019D sowie der Artikel "enerBiO Maiswaffeln mit Meersalz" (EAN 4305615186726) mit den beiden MHD 29/10/2019D und 07/12/2019D (MHD auf der Rückseite der Verpackung > unten links). Verkauft wurde die Ware offensichtlich bundesweit, da in der Pressemitteilung keinerlei Einschränkungen zu Verkaufsregionen angegeben sind. Der Drogist bittet darum, alle betroffenen Packungen in eine der Verkaufsstellen zurückzubringen; bei Rückgabe wird der Kaufpreis selbstverständlich erstattet. Weitere Informationen gibt es unter der kostenfrei erreichbaren Kundenservice-Rufnummer 08 00/76 77 62 66 (Mo.-Fr.: 9-18 Uhr). Der Drogist abschließend: "Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die durch den Rückruf entstehen, aber die Sicherheit unserer Kunden steht für ROSSMANN an erster Stelle." Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Metall eine Schnitt-/Stichgefahr darstellen sowie beim Verschlucken Atemnot verursachen; dabei ist auch Erstickungsgefahr nicht vollends auszuschließen. (Bildquelle: Dirk Rossmann GmbH).
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Vorsicht vor herausfallenden Glassplittern aus KANIA Glaskeramik-Gewürzmühlen von LIDL

WEIAND LIDL Rückruf KANIA Gewürze Pfeffer Meersalz Die Weiand Gmbh (Dissen/NW) als Herstellerin von Gewürzen für Lidl (Stammsitz: Neckarsulm/BW) ruft Gewürze in Glas-Keramikmühlen zurück. Der Pressemitteilung ist zu entnehmen: "Bei der Produktion der betroffenen Produkte wurde eine fehlerhafte Glascharge verwendet. Es besteht die Möglichkeit, dass vereinzelt Glassplitter aus dem Mahlwerk der fehlerhaften Glas-Keramikmühlen herausfallen können." Betroffen sind folgende Gewürze der Lidl-Marke "Kania" (abgefüllt in Glas-Keramikmühlen): "Pfeffer schwarz" (50 g - MHD 02/2024), "Pfeffer bunt" (40 g - MHD 02/2023) sowie "Meersalz" (110 g - MHD 02/2024). Die Ware wurde in den Bundesländern Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen verkauft. >Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland - eigenen Angaben zufolge - sofort reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und die Produkte keinesfalls verwenden. Diese können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden - der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. "Andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers WEIAND GmbH sowie weitere Produkte der Marke Kania sind von dem Rückruf nicht betroffen. Der Hersteller (...) entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten." Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Glasstücke/-scherben Anbieter informiert verbraucherfreundlich!zumindest Schnittverletzungen in Mundhöhle, Speiseröhre sowie Magen- und Darmtrakt verursachen; auch können Sie zu Atemnot mit entsprechenden Folgen führen (Bildquelle: obs/WEIAND GmbH/Weiand GmbH).
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Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden


Die Weiand GmbH schreibt zum Vertriebsgebiet: "Die betroffenen Produkte (...) wurden bei Lidl Deutschland in den Bundesländern Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen verkauft."

Stand: Sa, 16.02.2019 - 21:00 Uhr:
24 Stunden nach der Veröffentlichung durch die Weiand GmbH werden im amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" nur die folgenden fünf Bundesländer als betroffen gemeldet: "Bayern, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Thüringen". Es fehlen Sachsen und Schleswig-Holstein!
Lesenswert: Weitere verzögerte Meldungen durch die Behörden » hier
bild.de » "Jede zweite Produktwarnung kommt zu spät!"
sueddeutsche.de » "Fast jede zweite Lebensmittelwarnung (...) verzögert "
vzhh.de » "Schadstoffe in Lebensmitteln | Vorsicht, Lebensmittelwarnung!"

Stand: So, 17.02.2019 - 21:00 Uhr:
48 Stunden später: Keine Veränderung zum Vortag.

Stand: Mo, 18.02.2019 - 19:00 Uhr:
Rund 72 Stunden später: Heute ist man auch noch in den beiden Bundesländern Sachsen und Schleswig-Holstein tätig geworden.

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