Kolibakterien in STOCKMEYER´s grobe Teewurst ´Rügenwalder Art´ festgestellt (Verkauf bei NETTO)

STOCKMEYER NETTO Rückruf STREICH MICH Teewurst grob Rügenwalder Art Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer GmbH (Sassenberg/NW) eine grobe Teewurst im Becher aus dem Sortiment der Netto Marken-Discount AG & Co. KG (Stammsitz: Maxhütte-Haidhof/BY) zurück. "Im Rahmen amtlicher Untersuchungen wurden » E. coli-Bakterien festgestellt", so das Unternehmen in seiner vorbildlich umfangreichen und transparenten Informationskampagne. Von der Rückrufaktion betroffen ist das Produkt "Stockmeyer - Streich mich - Teewurst grob ´Rügenwalder Art´" im 125 g-Becher aus der Produktionscharge mit den Verbrauchsdaten 06.10.2018, 08.10.2018 und 09.10.2018. Die Produkte wurden bundesweit in Märkten von Netto Marken-Discount verkauft. Angaben der Fleischwarenfabrik zufolge wurde in Abstimmung mit den Behörden bereits die Rückholung aus dem Handel veranlasst. Beschriebene Teewurst sollte nicht verzehrt werden. KundInnen, die das Produkt gekauft und noch vorrätig haben, können es im Handel - selbstverständlich gegen Erstattung des Kaufpreises - zurückgeben; auch können sie sich unter der Telefonnummer 0 54 26 / 82-5 80 (Mo-Fr 8-16 Uhr) an den Hersteller wenden. Stockmeyer: "Personen, die dieses Lebensmittel gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche VTEC-Infektion hinweisen. Sich ohne Symptome vorbeugend in ärztliche Behandlung zu begeben, ist nicht sinnvoll." Das Unternehmen bedauert mögliche Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind und versichert: "Alle anderen Teewurst-Artikel von Stockmeyer sind von dem Rückruf nicht betroffen."  Eine Erkrankung mit E. coli (VTEC) äußert sich meistens innerhalb einer Woche Anbieter informiert verbraucherfreundlich!mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwere Krankheitsverläufe entwickeln  (Bildquelle: Engel & Zimmermann AG).
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STOCKMEYER NETTO Rückruf STREICH MICH Teewurst grob Rügenwalder Art

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(Alle Informationen "auf einen Blick")

 

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(Vorlage für Aushang in NETTO-Filialen)

 


Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden


Die Firma Stockmeyer GmbH erklärt in ihrer Verbraucherinformation deutlich: "Die Produkte wurden bundesweit in Märkten von Netto Marken-Discount verkauft."

Stand: Sa, 06.10.2018 - 18:00 Uhr:
Erneut ein erhebliches und für VerbraucherInnen einiger Bundesländer u. U. verhängnisvolles Informationsdefizit durch die sogenannten "Verbraucherschutz"-Behörden einiger Bundesländer: Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung durch den Hersteller melden im amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" nur Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen eine Betroffenheit. Es fehlen: Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Solche unvollständigen Angaben führen erfahrungsgemäß dazu, dass in nicht aufgelisteten Bundesländern keine und/oder in überregionalen Medien eine unvollständige Berichterstattung erfolgt.

Stand: So, 07.10.2018 - 18:00 Uhr:
Auch 48 Stunden später gelten die vorstehend aufgelisteten acht Bundesländer noch als "nicht betroffen".

Stand: Mo, 08.10.2018 - 18:00 Uhr:
Am 3. Tag erkennen und melden nun auch die bislang säumigen Bundesländer ihre Betroffenheit.

'Bei chronischer Aufnahme gesundheitsschädlich´: Schimmelpilztoxine in Popcorn-Mais von SEEBERGER

SEEBERGER RÜckruf Popcorn-Mais Nachdem die belgische "AFSCA" (Agence fédérale pour la sécurité de la chaîne alimentaire) bereits vor » 3 Tagen belasteten Popcorn-Mais der Firma Seeberger GmbH (Ulm/BW) gemeldet hatte, startet das Unternehmen "aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes" nun hierzulande eine Rückrufaktion. Grund für die Maßnahme: Bei den Produkten können die Grenzwerte für die Schimmelpilztoxine » Aflatoxine beziehungsweise » Ochratoxin überschritten sein. "Die genannten Stoffe können bei chronischer Aufnahme gesundheitsschädlich sein." Betroffen ist der Artikel "Popcorn-Mais" (nicht gepoppt) im 500 g-Beutel mit folgenden Chargennummern (MHD): L435136 (01/2020), L435137 (02/2020), L437018 (02/2020) und L437019 (MHD 02/2020). Der Vertrieb dieses Markenartikels erfolgte über die bekannten Lebensmitteleinzelhändler, offensichtlich bundesweit. Seeberger hat - eigenen Angaben zufolge - umgehend reagiert und bereits die eventuell betroffenen Artikel aus den Regalen entfernen lassen. VerbraucherInnen werden gebeten, Erzeugnisse genannter Chargen nicht mehr zu verzehren: Um den Schaden schnell und unkompliziert zu ersetzen, werden Betroffene gebeten, ein Foto der Verpackung, auf der die Charge und das MHD sichtbar sind, mit Anschrift per E-Mail an popcorn(at)seeberger.de einzusenden. Alternativ kann die Ware, geöffnet wie ungeöffnet, per Post an Seeberger GmbH, Kundenservice, Hans-Lorenser-Straße 36 in 89079 Ulm gesendet werden. Seeberger ersetzt den Kaufpreis im Laufe von 14 Tagen nach Einsendung - in Einzelfällen kann es zu Verzögerungen kommen, die das Unternehmen schon jetzt zu entschuldigen bittet. Für Fragen werden die kostenfreie Rufnummer 08 00/7 33 23 74 (Mo-Fr: 8-16 Uhr) sowie auch die E-Mail-Adresse popcorn(at)seeberger.de benannt. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Seeberger versichert: "Popcorn-Mais anderer Chargen/MHDs sind nicht betroffen. Auch alle anderen Seeberger Produkte, insbesondere auch alle Mikrowellen-Popcorn-Sorten, sind nicht betroffen und können weiterhin bedenkenlos verzehrt werden"  (Bildquelle: Seeberger GmbH).
» www.seeberger.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 


Update zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden


Die Firma Seeberger macht in ihrer Pressemitteilung bezüglich Verkaufsregionen keinerlei Einschränkungen. Aufgrund dessen ist von einer bundesweiten Betroffenheit auszugehen.

Stand: Sa, 29.09.2018 - 17:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung durch den Hersteller melden im amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" nur 14 Bundesländer ihre Betroffenheit > Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern wurden bislang noch nicht tätig. Solche unvollständigen Angaben führen erfahrungsgemäß dazu, dass in nicht aufgelisteten Bundesländern keine und/oder in überregionalen Medien eine unvollständige Berichterstattung erfolgt.

Stand: So, 30.09.2018 - 17:00 Uhr:
Auch 48 Stunden später gelten die Bundesländer Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern noch als nicht betroffen.

Stand: Mo, 01.10.2018 - 17:00 Uhr:
Am 3. Tag (nach regulärem Dienstbeginn) erkennen und melden nun auch Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern ihre Betroffenheit.

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