Aufgrund mgl. Verunreinigung mit Kunststoff-Fremdkörpern ruft EDEKA portionierbaren TK-Blattspinat zurück

EDEKA Rückruf Blattspinat TK portionierbar Die Edeka Zentrale AG & Co. KG mit Sitz in Hamburg ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes Blattspinat aus dem Eigenmarken-Sortiment zurück. Grund für die Rückrufaktion: Der Zulieferer Ardo GmbH (Ratingen/NW) "kann nicht ausschließen, dass sich Kunststoff-Fremdkörper in einzelnen Packungen des Produktes befinden." Betroffen ist der "EDEKA Blattspinat portioniert" in der der 450-Gramm-Faltschachtel, geliefert von der Ardo GmbH in Ratingen, ausschließlich mit den beiden Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 14.05.2020 und 15.05.2020. Der Artikel war vorwiegend bei Marktkauf- und EDEKA-Filialen ohne jegliche regionalen Einschränkungen bundesweit erhältlich. VerbraucherInnen, die den betroffenen Artikel gekauft haben, erhalten auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises in ihren Einkaufsstätten. Verbraucherfragen beantwortet der EDEKA Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 33 52 11 (Mo-So: 8-20 Uhr) oder unter der E-Mail-Adresse: info(at)edeka.de. Abhängig von Größe und Beschaffenheit können Fremdkörper aus Kunststoff neben einer Schnitt-/Stichgefahr beim Verschlucken auch Atemnot verursachen; eine Erstickungsgefahr ist somit nie ganz auszuschließen.Anbieter informiert verbraucherfreundlich! Hervorzuheben ist, dass Edeka als einer der wenigen Discounter immer ausführlich und transparent informiert - so wurde produktrueckrufe.de gebeten, die Rückrufinformation zu veröffentlichen (Bildquelle: Edeka Zentrale AG & Co. KG).
» ardo.com/de | » www.edeka.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 


Updates zur Verdeutlichung des "Freitagsproblems" der Behörden


Die Edeka-Zentrale macht in ihrer Pressemitteilung bezüglich Verkaufsregionen keinerlei Einschränkungen. Aufgrund dessen ist von einer bundesweiten Betroffenheit auszugehen.

Stand: Sa, 01.09.2018 - 18:00 Uhr:
Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Veröffentlichung durch Edeka meldet im amtlichen Portal "lebensmittelwarnung.de" nur das Bundesland Bayern eine Betroffenheit seines Verantwortungsbereiches. Solche unvollständigen Angaben führen erfahrungsgemäß dazu, dass in nicht aufgelisteten Bundesländern keine und/oder in überregionalen Medien eine unvollständige Berichterstattung erfolgt.

Stand: So, 02.09.2018 - 18:00 Uhr:
48 Stunden später keine Änderung zum Vortag.

Stand: Mo, 03.09.2018 - 18:00 Uhr:
72 Stunden später: Seit heute warnt auch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Bundeslandes Baden-Württemberg; somit fehlen "nur" noch 14 Bundesländer > trotz potenzieller Verletzungs- und ggf. Erstickungsgefahr.

Stand: Di, 04.09.2018 - 18:00 Uhr:
Im Laufe des 4. Tages nach Bekanntmachung durch Edeka haben nun auch die weiteren 11 Bundesländer Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen ihre Betroffenheit statuiert. Berlin, Bremen und Rheinland-Pfalz haben es immer noch nicht geschafft, die Warnung für VerbraucherInnen ihrer Verantwortungsbereiche umzusetzen.

Stand: Mi, 05.09.2018 - 18:00 Uhr:
Tag 5 nach offizieller Verkündung des Rückrufs durch Edeka: Als 14. Bundesland warnt jetzt Berlin. Es fehlen nach wie vor Bremen und Rheinland-Pfalz.

Stand: Do, 06.09.2018 - 18:00 Uhr:
6 Tage später: Keine Änderung zum Vortag.

Stand: Fr, 07.09.2018 - 18:00 Uhr:
Eine ganze Woche nach der Information durch Edeka informiert nun auch - als vorletztes Bundesland - Rheinland-Pfalz (s)eine Betroffenheit.

Stand: Sa, 08.09.2018 - 18:00 Uhr:
8 Tage später: Keine Änderung zum Vortag; es fehlt weiterhin das Bundesland Bremen.

Stand: So, 09.09.2018 - 18:00 Uhr:
9 Tage später: Keine Änderung zum Vortag.

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