DM ruft DAS GESUNDE PLUS Immun Wochenkur wegen möglicher allergischer Reaktionen zurück

DM-DROGERIE MARKT Rückruf DAS GESUNDE PLUS Immun Wochenkur Trinkampullen Nach Information durch die dm-drogerie markt GmbH + Co. KG (Hauptsitz: Karlsruhe/BW) veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Rückruf für ein Nahrungsergänzungsmittel aus dem Eigenmarken-Sortiment. Grund für diese vorbeugende Maßnahme: "Es ist nicht auszuschließen, dass es nach dem Verzehr zu allergischen Reaktionen wie zum Beispiel Hautrötungen, Schwellungen oder Brennen kommen kann." Von der Rückrufaktion ist der Artikel "DAS gesunde PLUS Immun Wochenkur Trinkampullen, 7 St." mit den beiden Mindesthaltbarkeitsdaten 12/2018 und 02/2019  (leicht auf dem Boden der Verpackung zu erkennen) betroffen; das Nahrungsergänzungsmittel war bundesweit in allen dm-Filialen erhältlich. dm-Kunden werden dringend gebeten, das Produkt mit oben genannten Mindesthaltbarkeitsdaten nicht zu konsumieren und ungeöffnet oder aber auch bereits angebrochen in einen der rund 1.700 dm-Märkte in Deutschland zurückzubringen; der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet. Für Fragen ist das "dm-ServiceCenter" unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/3 65 86 33 (Mo-Sa: 8-20 Uhr) oder unter der E-Mail-Adresse servicecenter(at)dm.de erreichbar. "Die Qualität und Sicherheit unserer Produkte hat für uns Anbieter informiert verbraucherfreundlich!höchste Priorität. Wir bedauern den Vorfall und entschuldigen uns bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten", so der Drogist in seiner Kundeninformation (Bildquelle: dm-drogerie markt GmbH + Co. KG).
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Update zur Verdeutlichung des » "Freitagsproblems" (hier: Samstag/Sonntag)


Filialen des dm-Drogerie Marktes gibt es in allen deutschen Bundesländern; in der Verbraucherinformation von dm erfolgt hinsichtlich einer Betroffenheit keinerlei regionale Einschränkung.

Stand: Mo, 06.11.2017 - 10:00 Uhr:
Mehr als 24 Stunden später werden auf "lebensmittelwarnung.de" nur 5 Bundesländer (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen) als betroffen gemeldet. Mögliche Folgen: VerbraucherInnen, die sich ausschließlich Warnungen für ihr Bundesland anzeigen lassen (bspw. durch spezifische » Lesezeichen oder » RSS-Feeds), erhalten u. U. keine oder verspätete Kenntnis von Warnungen; auch besteht die Gefahr, dass Medien unvollständige Angaben in ihre Berichterstattung übernehmen und somit in nicht aufgeführten Bundesländern u. U. eine falsche Sicherheit vermitteln.

Stand: Di, 07.11.2017 - 10:00 Uhr:
Mehr als 48 Stunden später werden auf "lebensmittelwarnung.de" 15 von 16 Bundesländern gewarnt: Betroffene in Mecklenburg-Vorpommern werden bislang - zumindest über das amtliche "Informationsportal" - nicht informiert.

Stand: Mi, 08.11.2017 - 10:00 Uhr:
Mehr als 72 Stunden später gibt es keine Veränderung zum Vortag.

Zusätzliche Informationen