LEBENSGEFAHR für Risikogruppen! Listerienverdacht in zahlreichen frz. Käsesorten von LE FÉDOU

LE FÉDOU FROMI Rückruf französischer RohmilchkäseNach ähnlichen Vorkommnissen, zuletzt im August 2015 und Mai 2016, veröffentlicht das amtliche Internetportal » "lebensmittelwarnung.de" wiederholt eine Warnung zu Rohmilchkäse-Produkten der französischen Käserei Le Fédou - Fromagerie de Hyelzas (Hures La Parade/F): Aktueller Grund ist wieder der "Verdacht auf Kontamination mit unerwünschten Bakterien » Listeria monocytogenes". Betroffen sind jetzt folgende 12 Käsesorten mit Mindesthaltbarkeitszeiträumen (Details zu den einzelnen MHD i. Vbdg. mit Los-Nummern sind u. a. PDF-Information zu entnehmen, vollständiges Bildmaterial hat derzeit augenscheinlich nur die österreichische » "AGES" vom deutschen Importeur Fromi GmbH, Kehl-Auenheim/BW erhalten): "Tomme du Fedou" (10.02.2017 - 03.03.2017), "Soureliette" (10.01.2017 - nach Ergänzung 17.03.2017), "Le Claousou" (08.12.2016 - 14.12.2016), "Lou Sounal" (17.12.2016 - 05.01.2017), "Teoulette Brique" (21.11.2016 - 19.12.2016), "Titounet" (12.12.2016), "Fedou" (26.11.2016 - 10.12.2016), "Brie de Brebis Cardabelle" (03.12.2016 - 24.12.2016), "Perail Excellence" (17.11.2016 - 24.11.2016), "Rocketou" (23.11.2016 - 05.12.2016), "Perail Tradition" (28.11.2016 - 05.12.2016) und "Brique de Brebis" (30.11.2016 - 05.12.2016). Die Käsesorten, die in Deutschland als Thekenware und SB-Artikel im Verkauf waren, sind - soweit (noch) vorhanden - am "Identitätskennzeichen FR 48 074 011 CE" auszumachen. KundInnen, die beschriebene Produkte noch nicht verzehrt haben, werden gebeten, diese zu vernichten oder gegen Kaufpreiserstattung in die jeweilige Verkaufsstätte zurückzubringen. VerbraucherInnen, die diesen Käse konsumiert haben und ungewöhnliche Symptome feststellen, werden dringend gebeten, einen Arzt aufzusuchen und auf den Verzehr des Produktes hinzuweisen. Bei Schwangeren, Neugeborenen, älteren Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Krankheit » Listeriose einen schweren Verlauf nehmen und zu Blutvergiftungen, Gehirn- oder Gehirnhautentzündung führen sowie sogar tödlich sein; zudem kann sie bei Schwangeren Früh- oder Fehlgeburten zur Folge haben (Bildquelle: lebensmittelwarnung.de).
» www.fedou.com | » www.fromi-distribution.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

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