Fingerverletzungen! IKEA ruft MYSINGSÖ Strandstühle wegen Sturz- und Einklemmgefahr zurück

IKEA Rückruf MYSINGSÖ Strandstühle Nach mehreren Rückrufaktionen in den Vorjahren beginnt Ikea Deutschland GmbH & Co. KG (Hofheim-Wallau/HE) das Jahr 2017 mit einer Rückrufaktion für Strandstühle. Als Grund gibt das Unternehmen an: "Nach dem Waschen des Stoffs besteht die Möglichkeit, dass der Stuhl nicht korrekt montiert wird, was zu Stürzen oder dem Einklemmen von Fingern führen könnte. IKEA wurden fünf Vorfälle gemeldet, bei denen MYSINGSÖ Strandstuhl nach falscher Montage bei Gebrauch zusammengebrochen war. Bei allen fünf Meldungen hatten sich die betroffenen Personen auch die Finger so verletzt, dass sie medizinisch versorgt werden mussten." Betroffen sind Strandstühle der Modellbezeichnung "MYSINGSÖ", die vor Februar 2017 erworben wurden. KundInnen werden gebeten, diese Liegestühle in ein nächstgelegenes IKEA-Einrichtungshaus zurückzubringen. Dort wird der Stuhl ersetzt oder man erhält die volle Rückerstattung des Kaufpreises; ein Kaufnachweis (der Kassenbon) ist für ein Austauschprodukt oder für eine Preisrückerstattung nicht erforderlich. Der aktualisierte Stuhl ist ab Februar 2017 erhältlich. Weitere Informationen unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/2 25 54 53. Ikea beteuert: "Sichere Produkte haben oberste Priorität bei IKEA und alle unsere Produkte müssen internationalen und nationalen Gesetzen sowie den relevanten Standards entsprechen. MYSINGSÖ Strandstuhl hat alle geltenden Tests bezüglich Mechanik, Textilien und Chemikalien durchlaufen und jeweils bestanden. Nach Eingang der Meldungen wurde eine vollständige Untersuchung des Produkts eingeleitet. Dies führte dazu, dass das Design verbessert wurde, um das Risiko einer falschen Nutzung und von Verletzungen zu reduzieren."  Bemerkenswert: Das Unternehmen steht zu seiner Produktverantwortung Anbieter informiert verbraucherfreundlich!und setzt hinsichtlich transparenter Verbraucherinformation Maßstäbe, an denen sich manch andere Unternehmen ein Beispiel nehmen sollten. Frühere Rückrufaktionen von Ikea finden Sie » hier (Bildquelle: IKEA Deutschland GmbH & Co. KG).
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BERSTGEFAHR! SODASTREAM ruft Sprudlerflaschen wegen ´fehlender Gebrauchssicherheit´ zurück

SODASTREAM Rückruf PEN Sprudlerflaschen Die SodaStream GmbH (Bad Soden a. T./HE) ruft eine bestimmte Charge Sprudlerflaschen zurück. Der entsprechenden Pressemitteilung zufolge wurde Kenntnis davon erlangt, dass eine begrenzte Anzahl an Sprudlerflaschen möglicherweise dem Karbonisierungsprozess ("Sprudeln") nicht ausreichend standhält und somit nicht gebrauchssicher ist. Im Klartext: "Berst- und somit Verletzungsgefahr", insbesondere für Personen, die sich beim "sprudeln" im unmittelbaren Umfeld der Flasche aufhalten. Betroffen sind ausschließlich "PEN"-Sprudlerflaschen mit folgenden Merkmalen: Bläulicher Farbton UND Aufschrift „Spülmaschinenfest“ / "Symbol für Spülmaschinenfestigkeit" UND "Ablaufdatum 04/2020" (d. h. "Benutzen Sie die Flasche nicht nach 04/2020"). Die betroffenen Flaschen wurden während des Jahres 2016 in Deutschland und einigen benachbarten Ländern verkauft (Anm.: wo auch entsprechende Rückrufaktionen stattfinden, bspw. » A und » CH). Als Vorsichtsmaßnahme bittet SodaStream alle Verbraucher, bei denen eine oder mehrere der betroffenen Flaschen vorhanden sind, diese ab sofort nicht mehr zu verwenden. Ferner bittet das Unternehmen darum, betroffene Flaschen dort zurückzugeben, wo sie gekauft wurden; auch können sie nach Kontaktaufnahme mit der kostenfreien Service-Hotline 08 00/1 83 10 66 (Mo-Fr 9-17 Uhr) oder per E-Mail an pen(at)sodastream.de direkt an die SodaStream GmbH, Auf der Krautweide 24 in 65812 Bad Soden am Taunus zurückgeschickt werden > der Kaufpreis wird erstattet.  Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Schlussstatement des Anbieters: "SodaStream ist bestrebt, seinen Kunden Produkte von bester Qualität zu bieten, und entschuldigt sich für die möglicherweise entstandenen Unannehmlichkeiten" (Bildquelle: SodaStream GmbH).
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