Vorsicht Sicherheitsrisiko! IKEA ruft Ausziehtisch GLIVARP mit gefrostetem Glas zurück

IKEA Rückruf GLIVARP Ausziehtisch Ikea Deutschland GmbH & Co. KG (Hofheim-Wallau/HE), Konzern der Einrichtungsbranche mit 355 Einrichtungshäuser in 29 Ländern (Stand: Aug 2017), informiert zum Produktrückruf eines Ausziehtisch-Modells: Unternehmensangaben zufolge erhielt man Kundenberichte, wonach sich eine der Ausziehplatten des Tisches aus den Schienen gelöst hatte und heruntergefallen war. Um die Gefahr für Kunden zu reduzieren, ruft Ikea den Ausziehtisch "GLIVARP" in der Farbe Weiß mit gefrostetem Glas zurück. KundInnen, die dieses Tischmodell ihr Eigen nennen, werden aufgerufen, das Produkt nicht mehr zu verwenden und in ein Ikea-Möbelhaus zurückzubringen. Dort wird der Kaufpreis voll zurückerstattet - ein Kaufnachweis wird dafür nicht benötigt. Weitere Informationen erhalten KundInnen unter der kostenfreien Rufnummer 08 00/0 00 10 41. "IKEA nimmt Produktsicherheit sehr ernst. Alle unsere Produkte werden getestet und entsprechen den geltenden Standards und gesetzlichen Vorschriften", versichert der Schwede. Cindy Andersen, Business Manager für Küchen & Essbereiche bei IKEA of Sweden: "Die Sicherheit der Kunden hat höchste Priorität bei IKEA, daher haben wir uns entschlossen, die Tische als Vorsichtsmaßnahme zurückzurufen." Immer wieder bemerkenswert: Auch wenn die » Anzahl der Produktrückrufe bei Ikea nicht gerade gering ist, so können KundInnen dennoch absolut sicher sein: Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Ikea informiert - im Gegensatz zu allen anderen Möbel-/Einrichtungshäusern und -discountern - ohne jegliche Vorbehalte frühzeitig sowie äußerst transparent! (Bildquelle: obs/IKEA Deutschland GmbH & Co. KG/Inter IKEA Systems B.V.).
» www.ikea.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

 

Beispielhafter Post einer Verbraucherinformation
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IKEA Beispielhafter Post einer Verbraucherinformation

 

Meinung der Redaktion: Auch wenn Rückrufaktionen grds. immer "unangenehm" sind, ist es hier ein ECHTER BEWEIS von Produktverantwortung, wenn ein Unternehmen seine Social Media-Kanäle nutzt (was äußerst selten ist), um VerbraucherInnen zu informieren.

 

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