´Technischer Qualitätsmangel´: KWB gibt Sicherheitshinweis zu Baustrahler von KRAFTIXX

KWB GERMANY Sicherheitshinweis KRAFTIXX Baustellen-Strahler Im Auftrag der kwb Germany GmbH (Stuhr/HB), international aktivem Anbieter von Handwerkzeugen und universellem Elektrowerkzeugzubehör, veröffentlichen wir einen Sicherheitshinweis für Baustellen-Strahler. Bei einer der ständigen Qualitätskontrollen musste das Unternehmen einen technischen Qualitätsmangel feststellen: "Die Feststellschraube am » Schutzkontakt könnte sich durch Bewegung oder Vibration lösen." Konkret betroffen sind Baustellen-Strahler der unternehmenseigenen Aktionsmarke "KRAFTIXX" mit der Artikelnummer "948790" sowie der EAN "4009319487904". Die Strahler wurden zwischen September 2014 und Juni 2015 bundesweit an Baumärkte und den Werkzeugfachhandel ausgeliefert. Durch diesen Vertriebsweg waren die Baustellen-Strahler auch in Online-Shops sowie bei Internetauktionen erhältlich. Nach Erkennen des Mangels wurde - in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden - der Vertrieb sofort eingestellt sowie noch im Handel befindliche Produkte zurückgenommen. VerbraucherInnen, die genannte Baustellen-Strahler gekauft haben, werden gebeten, diese nicht mehr zu verwenden und gegen Kaufpreiserstattung - auch ohne Vorlage des Kassenbons - an die jeweilige Einkaufsstelle zurückzugeben. Anbieter informiert verbraucherfreundlich!Fragen zur Erkennung des Strahlers sowie zur Rückgabe werden unter der E-Mail-Adresse welcome(at)kraftixx.com oder der Rufnummer 04 21/8 99 41 70 (werktags 8-18 Uhr) gerne beantwortet. kwb betont gegenüber seinen betroffenen Kunden: "Wir bedauern die Ihnen entstehenden Unannehmlichkeiten" (Bildquelle: kwb Germany GmbH).
» www.kraftixx.com | » Weitere Informationen im PDF-Format (2,63 MB)

Überhitzungs-/Brandrisiko von Notebook-Netzkabeln: Auch ACER startet ´Ersatzprogramm´

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Das "Produktsicherheitsportal" der Dortmunder Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) überrascht heute mit einer Meldung zu Notebook-Netzkabeln der Acer Computer GmbH aus Ahrensburg. Danach führt jetzt auch dieses Unternehmen ein "freiwilliges Ersatzprogramm" für Laptop-Stromkabel durch, die überhitzen (und somit ggf. einen Brand auslösen) können. Betroffen sind (wieder die bereits mehrfach auffällig gewordenen) Netzkabel mit der Kennzeichnung "LS-15", die in diesem Fall zwischen September 2010 und Juni 2012 im Lieferumfang einiger Acer-Notebook-Modelle enthalten waren. Die "BAuA" warnt vor einer "thermischen Gefährdung" mit dem Sicherheits-/ Gesundheitsrisiko: "Verbrennung, Verbrühung". ACER Sicherheitshinweis NetzkabelZum Hintergrund: Seit August 2014, beginnend mit einem weltweiten Rückruf-/ Ersatzprogramm für Notebook-Netzkabel der Marken » HEWLETT-PACKARD & COMPAQ, warnen namhafte Notebook-Hersteller vor Netzkabeln mit der vorgenannten Kennzeichnung "LS-15", da diese in Brand geraten und somit eine erhebliche Gefahr für Verbraucher darstellen können. Drei Monate später, im November 2014, folgte der Hersteller » TOSHIBA und im Dezember 2014 wurde das Unternehmen » LENOVO aktiv. Unter dem Strich sind unzählige Notebook-Modelle betroffen, es ist von Millionen unsicherer Netzkabeln auszugehen. Da wundert es schon sehr, dass innerhalb der Branche, die sich eigentlich gegenseitig "beobachten" und dabei solche sicherheitsrelevanten "Schwachstellen" (er-)kennen müsste, rund fünf Monate später ein weiteres "Austausch- bzw. Ersatzprogramm" für "LS-15"-Netzkabel aus dem Herstellungs-/Verkaufszeitraum ~2010 bis 2012 gestartet wird bzw. werden muss.
» www.baua.de» www.acer.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Prüfen Sie Ihre Gerätschaften auf Betroffenheit!Neben den betroffenen Netzkabeln von nun fünf bekannten Notebook-Marken sind aber auch zahlreiche Akkus und Netzteile für ihre Überhitzungs-/Brandgefahr bekannt - wie bei den Netzkabeln wieder in der Summe mehrere Millionen Einheiten. Besorgniserregend ist, dass Informationen dazu auf den Homepages der Hersteller "wenig auffällig" sind und - einmalig bei Bekanntwerden - in erster Linie durch Computer-Fachzeitschriften kommuniziert werden. Da der "Otto Normalverbraucher" weder regelmäßig die Internetseiten von Computerherstellern besucht noch entsprechende Fachmagazine liest, kommen diese lebenswichtigen Informationen erfahrungsgemäß nur bei 8-13% betroffener VerbraucherInnen an. So kam es erst kürzlich wieder zu einer dramatischen Brandkatastrophe durch einen "defekten Laptop": Im bayrischen Ettmansdorf wurde Anfang März eine Frau verletzt und hoher Sachschaden (> 200.000 €) angerichtet, da den Ermittlungen zufolge ein defekter Laptop Feuer ausgelöst hat. In Ihrem Haushalt befindet sich ein Notebook der Marke » ACER, » ASUS, » COMPAQ, » DELL, » FUJITSU, » HEWLETT PACKARD, » LENOVO, » PACKARD BELL, » SONY oder » TOSHIBA? Prüfen Sie Ihre Gerätschaften auf Betroffenheit!
Lesenswert: br.de » "Brand in Emtmannsberg: ... Defekter Laptop wohl Ursache"

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