Brandgefährliche Akkus von PACKARD BELL und FUJITSU

PACKARD BELL | FUJITSU Austausch Notebook-AkkusÜberwiegend in Fachmagazinen ist von Rückruf-/Austauschaktionen der Computerhersteller Packard Bell und Fujitsu zu lesen. Beide Unternehmen verkünden den Austausch bestimmter Notebook-Batterien, da diese überhitzen und somit ein Brandrisiko darstellen könnten. Packard Bell hat die Betroffenheit der Notebooks EasyNote MX36, MX37, MX51 und MX52 festgestellt, die 2007 und später hergestellt wurden. Bei Fujitsu können Akkus der Geräte AMILO Pa2510, Pi2512 oder Pi2515 betroffen sein, die von April 2007 bis Juni 2009 im Verkauf waren. Von beiden Unternehmen wird betroffenen Anwendern empfohlen, den Notebookbetrieb mit Akku einzustellen, diesen zu entfernen und Geräte bis zum kostenfreien Austausch über den Netzadapter zu betreiben. Bereits im Oktober 2006 wurde für Fujitsu-Notebooks mit Sony-Batterien ein Batterietausch angeboten; davor fand im Juni 2005 ein Batterie-Austauschprogramm für die Modelle AMILO A, AMILO M und AMILO Pro V2020 statt. Einer Umfrage zur Folge lesen nur 3% aller Computerbesitzer regelmäßig eine Computerzeitschrift, nur 2% schauen regelmäßig auf der Internetseite des Herstellers nach Produktinformationen und -updates. So entsteht auch hier wieder der Eindruck, dass betroffene Konsumenten sehr viel Glück brauchen, rechtzeitig von diesen Rückruf-/Austauschaktionen zu erfahren. Wenn die Feuerwehr darüber informiert, ist es in der Regel zu spät.

PACKARD BELL: » support.packardbell.com | » Weitere Informationen im PDF-Format
FUJITSU: » www.support.ts.fujitsu.com | » Weitere Informationen im PDF-Format

ACHTUNG: Artikel dieser Bezeichnung wurden zum Zeitpunkt der Meldung durch gewerbliche und/oder private Anbieter neu und/oder gebraucht bei eBay angeboten.

Weitere Rückruf-/Austauschaktionen für Akkus in Notebooks: » hier

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