C&A ruft scharfkantige Karneval-Pompons zurück

C&A Rückruf Karneval-Pompons / Cheerleader-WedelDie C&A Mode KG (Düsseldorf) gibt durch Aushang in ihren Filialen einen Sicherheitshinweis und zugleich Rückruf bekannt. Danach können bei einigen Pompons ("Cheerleader-Wedel"), die seit Dezember 2009 im Karnevalssortiment verkauft wurden, scharfkantige Enden des Kabelbinders, der die farbigen Fäden mit dem Fingergriff verbindet, hervorstehen. Das überstehende, durch die Fäden verdeckte Kunststoffende kann dabei unter Umständen zu Verletzungen führen. Das Bekleidungshaus bittet alle Käufer, erworbene Pompons dahingehend zu überprüfen. Hierfür ist der Pompon in eine Hand zu nehmen und das andere Ende des Griffes freizulegen. Sollte ein längeres Ende des Kabelbinders sichtbar sein, ist dieses mit leichtem Druck einfach abzubrechen, indem es vorsichtig umgebogen wird. C&A bietet auch an, den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückbringen oder unfrei einzusenden.
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Nach RAPEX ruft KIK zahlreiche Herrensocken zurück

KiK Rückruf HerrensockenDie Rückrufaktionen von KiK, dem Textil-"Diskont" aus Bönen (NRW), reißen nicht ab. Nachdem im Januar nur Herrensocken mit "Simpsons"-Motiv wegen eines die Gesundheit beeinträchtigenden Farbstoffes zurückgerufen wurden, konnte man Mitte Februar in der » RAPEX Wochenmeldung 7-2010 weitaus konkretere Details finden. Unter lfd.-Nr. 48-0282/10 war zu lesen, dass auch Socken mit anderen Motiven betroffen waren. Der Gehalt von 287 mg/kg » Azofarbstoff (nur 30 mg/kg sind zulässig) führte zu einer vorübergehenden Beschlagnahme und der Anordnung eines Verkaufsverbotes. Jetzt ruft KiK auch Socken mit den Motiven "Snoopy" und "Garfield" zurück (Bildquelle: KiK). Wieder mit der Standard-Einleitung: "Wir legen stets hohen Wert auf die Qualität und Zuverlässigkeit unserer Produkte. Gerade, wenn es sich um die Sicherheit unserer Kunden handelt, können wir nicht vorsichtig genug sein. Leider lassen sich trotz permanenter Qualitätskontrollen im Ausnahmefall (???) Produktfehler nicht vermeiden". Die für 1,00 Euro im Verkauf gewesenen Socken enthalten wieder einen (bzw. den) Farbstoff, welcher zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen könnte. Die Rückrufinformation ist zwar auf der Internetseite des Unternehmens verfügbar, jedoch fehlt (derzeit) jeglicher Hinweis auf der Startseite, der Verbrauchern die Kenntnisnahme ohne langes Durchforsten der Internetseite ermöglicht. Methode? Nur "Versteckter als wie man denkt!", würden manche sagen.

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Lesenswert: KiK´s strenge » Prüfverfahren (?) | ÖKO-TEST Online zum Thema: » Produktsicherheit

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