HUNKEMÖLLER ruft bedenkliche Strandtaschen zurück

HUNKEMÖLLER Rückruf Strandtasche Die internationale » Lingerie-Kette Hunkemöller, nach eigenen Angaben eine der größten Dessous-Spezialisten in Europa, ruft eine Strandtasche zurück. Mit der Frage an die Kunden: "Haben Sie kürzlich die oben abgebildete Strandtasche bei Hunkemöller gekauft?" leitet der Anbieter seine Informationen zum Rückruf einer Strohtasche mit braunen Henkeln (Bildquelle: hunkemoeller.de) ein. Während einer Qualitätskontrolle hat das Unternehmen gefährliche Stoffe in den Griffen gefunden, die "bei längerem Hautkontakt zu Gesundheitsschädigungen führen" können. Erkennbar sind betroffene Taschen auch an der Artikelnummer 98805, sollten Preisschild oder Kassenbon noch verfügbar sein. Hunkemöller bittet betroffene Verbraucher, den Artikel zurückzugeben - natürlich gegen Rückerstattung des Kaufpreises. Außerdem bietet das Unternehmen an: "Zudem erhalten Sie als extra Dankeschön einen Geschenkgutschein im Wert von € 15." Weitere Informationen sind über den Kundenservice unter der Rufnummer 0 18 05/8 47 77 70 erhältlich. Um welche Stoffe es sich handelt, wird nicht beschrieben. Oftmals handelt es sich jedoch um bestimmte » Azofarbstoffe, die ein (teilweise stark) krebserregendes Potential bergen und zudem giftig und organschädigend wirken. Der Import und Vertrieb von "Bedarfsgegenständen", die festgelegte Grenzwerte überschreiten, ist in der Europäischen Union verboten.
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Erneut giftige Azofarbstoffe bei KIK: Rückruf von Babyschuhen

KIK Rückruf Babyschuhe Babysoftschuhe Biene Bestimmte » Azofarbstoffe haben ein (teilweise stark) krebserregendes Potential, gelten als (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend. Somit ist der Import und Vertrieb von "Bedarfsgegenständen" (wie Textilien, Schmuck oder Kosmetikartikeln), die festgelegte Grenzwerte überschreiten, in der EU verboten. Im März rief der Textil-"Diskont" KiK aus dem westfälischen Bönen (Regierungsbezirk Arnsberg) ein mit Azofarbstoffen belastestes » Indianer-Kostüm für Kinder zurück; im April betraf das "Problem" eine » Damen-Jeans. Aktuell im Mai sind es Babysoftsocken des Namens "Biene", die diese gefährlichen Farbstoffe in sich tragen, von denen - auch nach Angaben von KiK - "deutliche gesundheitliche Risiken" ausgehen (können?).Warnung GIFTIG KiK legt stets hohen Wert auf die Qualität der dort verkauften Produkte. Um Kunden "den größtmöglichen Schutz zu garantieren" wurde der Artikel sofort aus dem Verkauf genommen. Artikel, die bereits gekauft wurden, können selbstverständlich in einer Filiale retourniert werden; der Kaufpreis (3,99 €) wird vollständig erstattet. Das Unternehmen weist über eine Pressemitteilung, mit schwarz-weißen DIN A4-Aushängen sowie in den Tiefen seiner Internetseite auf diese gefährlichen Babysoftschuhe hin. Diese Informationen sind in der Regel mehrere Tage verfügbar.
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