Erneut giftige Azofarbstoffe bei KIK: Rückruf von Babyschuhen

KIK Rückruf Babyschuhe Babysoftschuhe Biene Bestimmte » Azofarbstoffe haben ein (teilweise stark) krebserregendes Potential, gelten als (teilweise stark) giftig und (teilweise stark) organschädigend. Somit ist der Import und Vertrieb von "Bedarfsgegenständen" (wie Textilien, Schmuck oder Kosmetikartikeln), die festgelegte Grenzwerte überschreiten, in der EU verboten. Im März rief der Textil-"Diskont" KiK aus dem westfälischen Bönen (Regierungsbezirk Arnsberg) ein mit Azofarbstoffen belastestes » Indianer-Kostüm für Kinder zurück; im April betraf das "Problem" eine » Damen-Jeans. Aktuell im Mai sind es Babysoftsocken des Namens "Biene", die diese gefährlichen Farbstoffe in sich tragen, von denen - auch nach Angaben von KiK - "deutliche gesundheitliche Risiken" ausgehen (können?).Warnung GIFTIG KiK legt stets hohen Wert auf die Qualität der dort verkauften Produkte. Um Kunden "den größtmöglichen Schutz zu garantieren" wurde der Artikel sofort aus dem Verkauf genommen. Artikel, die bereits gekauft wurden, können selbstverständlich in einer Filiale retourniert werden; der Kaufpreis (3,99 €) wird vollständig erstattet. Das Unternehmen weist über eine Pressemitteilung, mit schwarz-weißen DIN A4-Aushängen sowie in den Tiefen seiner Internetseite auf diese gefährlichen Babysoftschuhe hin. Diese Informationen sind in der Regel mehrere Tage verfügbar.
Keine Werbung für KiK | » Weitere Informationen im PDF-Format

Neuer Rückruf bei TK MAXX: Lose Druckknöpfe an Babystramplern

TK MAXX Rückruf Babystrampler Oh Baby London Ohne einen Hinweis auf der Internetseite der irischen » "National Consumer Agency" hätte man man in Deutschland eine wohl eher geringe Chance, von der erneuten Rückrufaktion des Discounters TK Maxx (Düsseldorf) zu erfahren. Über die unternehmenseigene Webseite sowie augenscheinlich (nur?) durch Aushang in Filialen kommuniziert das Unternehmen, dass der Anbieter "Oh Baby London" Babystrampler zurückruft, weil Bedenken stehen, dass sich deren Druckknöpfe ablösen könnten. Betroffene Strampler waren zwischen Dezember 2010 und Februar 2011 in verschiedenen Farben und Mustern im Verkauf. Eltern, die abgebildete Strampler (Bildquelle: tkmaxx.de) besitzen, können diese in einer Filiale des Discounters gegen Kaufpreiserstattung zurückgeben. Für weitere Fragen kann der Kundenservice unter der Rufnummer 02 11/88 22 32 67 kontaktiert werden. Bei dieser Aktion handelt es sich bei TK Maxx um die dritte Rückrufaktion von Babyartikeln innerhalb eines Jahres: Neben dem Rückruf von lebensgefährlichen » Babytragebeuteln „SlingRider“ des Herstellers Infantino (zwischen 2003 und März 2010 im Verkauf) kam es erst kürzlich zur Rückholung von » Babysocken mit Leoparden-Muster des Labels "Elegant" (zwischen Juni und Dezember 2010 im Verkauf) - überlange Schlaufen lösten Bedenken aus, dass diese ein "Sicherheitsrisiko" darstellen könnten.
» www.tkmaxx.de | » Weitere Informationen im PDF-Format

Zusätzliche Informationen