Täglich kommt es in Deutschland zu Rückrufaktionen, Produktwarnungen und Sicherheitshinweisen für gefährliche Produkte. Unpräzise Gesetzesvorgaben zur Verbraucherinformation wie nur pauschal "effektiv und genau" (Art. 19 Abs. 1 EG-BasisV) oder "angemessen und wirksam" (§ 6 ProdSG) sowie die Sicherheit, dass es keinerlei externe (= amtliche) "Erfolgskontrollen" gibt, verleiten verantwortliche Unternehmen stets zu äußerster Zurückhaltung, bei der noch nicht einmal einschlägige "Best Practice"-Standards Anwendung finden: Teilweise mit gefährlich(st)en gesundheitlichen Konsequenzen für VerbraucherInnen, die von gar nicht bis (in der Regel) maximal rund 8-13 % erreicht werden. Unternehmen, die wirklich zu ihrer Produktverantwortung stehen, sind daran zu erkennen, dass sie bei Gefahren eigeninitiativ an zentralen Stellen (wie bspw. hier) sowie ehrlich und umfassend informieren (grds. besonders gekennzeichnet).

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